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    <title>Werkzeuge des Geistes (Rubrik:Philosophie)</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>age_man_eight</dc:publisher>
    <dc:creator>age_man_eight</dc:creator>
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    <title>Werkzeuge des Geistes</title>
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  <item rdf:about="http://mindtools.twoday.net/stories/870191/">
    <title>Focault pages</title> 
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    <description>Just found this great archive of texts from Michel Focault:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://foucault.info/&quot;&gt;http://foucault.info/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>age_man_eight</dc:creator>
    <dc:subject>Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 age_man_eight</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-31T13:56:14Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mindtools.twoday.net/stories/855480/">
    <title>Die Bedingungen der Wahl</title> 
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    <description>Im folgenden m&amp;ouml;chte ich ein Problem formulieren, dass ich &quot;Die Bedingungen der Wahl des Schleiertragens&quot; nenne, um dieses anschliessend mit Slavoj Zizek aufzul&amp;ouml;sen: &lt;br /&gt;
Stellen wir uns eine verschleierte muslimische Frau im Londoner Hyde Park vor. Sie geht spazieren und passiert einige Passanten, die auf einer Parkbank sitzend ihre Verschleierung kommentieren. Dabei meinen die Parkb&amp;auml;nkler &quot;Solange sie die Verschleierung aufgrund ihres eigenen Wunsches tr&amp;auml;gt und sie sich diese nicht von anderen aufdr&amp;auml;ngen l&amp;auml;&amp;szlig;t, tolerieren wir die Verschleierung.&quot;&lt;br /&gt;
Leider wissen unsere Parkb&amp;auml;nkler aber nicht, ob die muslimische Frau den Schleier aus freier, individueller Wahl tr&amp;auml;gt oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun treffen unsere Parkb&amp;auml;nkler einen Ethnologen und fragen diesen um Rat. Der Ethnologe entgegnet ihnen: &quot;Das Problem ist nicht ob die Frau einen Schleier tr&amp;auml;gt oder nicht, sondern das Problem ergibt sich ja erst aufgrund eurer Pr&amp;auml;missen: Euren eigenen Vorstellungen &lt;br /&gt;
&amp;uuml;ber Frauen in euerer Gesellschaft. Deshalb solltet ihr euer Bezugssystem wechseln und die Verschleierung der Frau aus der Sicht einer islamischen Gemeinschaft betrachten und dann l&amp;ouml;st sich das Problem von selbst.&quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parkb&amp;auml;nkler sind verwirrt, hinterfragen ihre eigenen Wertvorstellungen, k&amp;ouml;nnen sich aber nicht davon &amp;uuml;berzeugen das ihr Frauenbild falsch sei. &lt;br /&gt;
In diesem Moment kommt eine muslimische Frau ohne Verschleierung vorbei und setzt sich ebenfalls auf die Parkbank. Nach einiger Zeit fr&amp;auml;gt einer der beiden Parkb&amp;auml;nkler: &quot;Warum tragen sie keine Verschleierung?&quot; Die junge Frau antwortet ihnen: &quot;Sehen Sie, die Frage ob ich einen Schleier trage oder nicht, ist eigentlich eine doppelte Frage. Einerseits muss ich mir die Frage stellen, ob ich einen Schleier aufgrund meiner inneren religi&amp;ouml;sen Spritualit&amp;auml;t oder aufgrund des Wunsches meiner Freunde und Familie trage. Kurzum die erste Frage die ich mir stelle, lautet: Was m&amp;ouml;chte ich?&lt;br /&gt;
Die zweite Frage, die ich mir aber stellen muss sind die Bedingungen unter denen ich meine Entscheidungen treffe. Ob ich den Schleier aufgrund meines eigenen Wunsches trage, kann niemand anhand meiner &amp;auml;u&amp;szlig;erer Merkmale erkennen. Deswegen stellt diese Variante mich immer unter Verdacht ich trage den Schleier aufgrund des Wunsches meiner muslimischen Familie und Bekannte. Diese Entscheidung wird von den Westlern aber immer als abwertend und negativ empfunden. Somit habe ich in Wirklichkeit  gar keine Wahl, denn:&lt;br /&gt;
Einzig das Nichttragen des Schleiers signalisiert ihnen eine eindeutige Wahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiriert aufgrund dieses Artikels von Slavoj ZiZek in der Zeit: &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2005/24/EU-Wahl&quot;&gt;http://www.zeit.de/2005/24/EU-Wahl&lt;/a&gt;: &quot;Mit einem Wort: Eine Wahl ist immer eine &amp;raquo;Wahl zweiter Ordnung&amp;laquo;, eine Entscheidung &amp;uuml;ber die Modalit&amp;auml;ten der Wahl selbst.&quot;</description>
    <dc:creator>age_man_eight</dc:creator>
    <dc:subject>Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 age_man_eight</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-23T10:04:03Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mindtools.twoday.net/stories/850162/">
    <title>Lettre International</title> 
    <link>http://mindtools.twoday.net/stories/850162/</link>
    <description>In der 69. Ausgabe von Lettre International &lt;a href=&quot;http://www.lettre.de/&quot;&gt;http://www.lettre.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
schreiben u.a. Clifford Geertz &amp;uuml;ber &quot;Die Dritte Welt. Vom Fanal der Revolution zur postkolonialen Realit&amp;auml;tsbew&amp;auml;ltigung&quot;&lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
Slavoj Zizek &quot;Star Wars III. Taoistische Ethik und der Geist des virtuellen Kapitalismus&quot;.</description>
    <dc:creator>age_man_eight</dc:creator>
    <dc:subject>Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 age_man_eight</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-20T19:31:03Z</dc:date>
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    <title>Marx &amp;uuml;ber Religion</title> 
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    <description>Aus Marx, Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie: &amp;#8222;Das religi&amp;ouml;se Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elends und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedr&amp;auml;ngten Kreatur, das Gem&amp;uuml;t einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zust&amp;auml;nde ist. Sie ist das Opium des Volks.&quot;</description>
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